Unter www.gienger-mdb.de finden Sie die aktuellen Informationen zum Abgeordneten Eberhard Gienger MdB.

Auf der Nominierungsveranstaltung am 22.06.2005 wurde Eberhard Gienger MdB mit überwältigendem Ergebnis erneut zum Kandidaten für die Bundestagswahl 2005 gewählt.
Eberhard Gienger

Wahlkreisbüro Eberhard Gienger

Schieringerstr. 2
74321 Bietigheim-Bissingen

Tel.: 07142 - 918991
Fax: 07142 - 918993
E-Mail: eberhard.gienger (at) wk.bundestag.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10:00 - 12:00,
Dienstag und Donnerstag zusätzlich von 13:00 - 18:00 Uhr.

Die regelmäßig statt findenden Sprechstunden von Herrn Gienger entnehmen Sie bitte der Presse.

Biographie

geboren am 21.07.1951 in Künzelsau / Baden Württemberg.
Seit 1978 verheiratet mit Prof. Dr. Sibylle Gienger.
3 Kinder: Tobias, Markus, Andreas

Schulbildung:
1970 Abitur in der Freiherr-vom-Stein-Schule in Frankfurt/M
1971 - 1975 Diplomsportlehrerstudium
1975 - 1981 Studium Russisch und Englisch

berufliche Laufbahn:
1981 - 1988 Promotionabteilung Fa. Arena in Strasbourg/Bayreuth
1990 - 1993 Leiter Sportmarketing Europa bei Hewlett Packard Böblingen
seit Mai 1990 Geschäftsführer der Eberhard Gienger pro-motion GmbH

Sportliche Erfolge im Turnen:
36-facher Deutscher Meister in den Jahren 1971 - 1981
3-facher Europameister am Reck (1973, 1975, 1981)
3-facher Vize-Weltmeister am Seitpferd und Reck (1978 und 1981)
3-facher Welt-Cup Sieger (1977 - 1979)
3. Platz Olympische Spiele 1976 in Montreal
1974 Weltmeister am Reck in Varna
1974 und 1978 Sportler des Jahres

Ehrenämter:
seit 1986 persönliches Mitglied im NOK Deutschland
1984-1992 Sekretär des Technischen Komitee FIG im internationalen Turnerbund
1988-2000 Vorsitzender des technischen Komitees im Deutschen Turner-Bund
Vizepräsident des Deutschen Turnerbundes
Mitglied im Vorstand der Stiftund Deutsche Sporthilfe

Politische Tätigkeiten:
seit 1996 Arbeitskreis Leistungssport der CDU
seit 2001 Mitglied des CDU Kreisvorstandes in Ludwigsburg

Gienger einstimmig als Kandidat zur nächsten Bundestagswahl nominiert

21. Juni 2005

"Den Stillstand brechen - die Region stärken", unter diesem Motto fand die Nominierungsversammlung der CDU im Wahlkreis Neckar-Zaber vor kurzem statt.
Das Traumergebnis von 100% bei 109 abgegebenen gültigen Stimmen empfand Gienger als Vertrauensbeweis seiner geleisteten Arbeit und der starken Präsenz vor Ort. Der CDU-Bundestagsabgeordnete sieht darin aber auch eine Verpflichtung gegenüber den Menschen in seinem Wahlkreis, für die er stets ansprechbar ist und ein offenes Ohr für ihre Sorgen, Nöte und auch ihre Kritik hat.

Eberhard Gienger ging in seinem Rechenschaftsbericht auf die Arbeit in Berlin und in seinem Wahlkreis ein. Besonders die Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik unter der rot-grünen Bundesregierung haben das Land in eine Schieflage gebracht, so Gienger. Um Arbeitsplätze zu schaffen muss die Politik Rahmenbedingungen schaffen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder attraktiv machen:" Dazu gehört vor allem, dass wir Einstellungshindernisse auf dem Arbeitsmarkt abbauen, wir brauchen betriebliche Bündnisse für Arbeit, flexibleren Kündigungsschutz und flexiblere Arbeitszeiten", erklärt Gienger die wirtschaftspolitischen Ansatzpunkte der zukünftigen politischen Maßnahmen.

Auch mit der Landwirtschaftspolitik von rot-grün ist Gienger nicht einverstanden: "Was unseren Landwirten zugemutet wird, ist nicht mehr zu ertragen", kritisiert er die nationalen Sonderwege von rot-grün bei der Umsetzung von EU-Richtlinien. Viele Landwirte äußern Existenzängste, wenn sie in die Sprechstunden des CDU-Politikers kommen. Seit seiner Wahl 2002 hat Gienger 42 Sprechstunden abgehalten mit ca. 240 Besuchern. Die Themen reichten von Hartz IV über Probleme mit der Krankenversicherung, Bauverordnungen und Kindergartenplätzen bis hin zur Vertriebenpolitik der Bundesregierung.
Die im letzen Jahr erstmalig veranstaltete Fahrradtour durch seinen Wahlkreis hat Gienger auch dieses Jahr bereits geplant. Vom 18.-21. Juli wird er alle Gemeinden im Wahlkreis mit dem Fahrrad besuchen, auch Leingarten, das mit der nächsten Bundestagswahl zu seinem Wahlkreis gehören wird.

Quelle: http://www.gienger-mdb.de

Gienger tritt wieder an

15. Juni 2005

Eberhard Gienger will auch dem nächsten Bundestag angehören. Daran besteht kein Zweifel. Am kommenden Dienstag, den 21. Juni 200 findet um 20 Uhr in der TVL-Halle, Neckarstraße 54 in Lauffen am Neckar die Nominierungsversammlung für den Bundestagswahlkreis Neckar/Zaber statt, bei der alle stimmberechtigten CDU-Mitglieder die Kandidaten für die vorgezogene Bundestagswahl bestimmen. Der Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger ist bisher der einzige Bewerber um die Kandidatur der CDU.

Der 44jährige Diplom Sportlehrer, Werbekaufmann, studierte Slavist und Unternehmer zog als Politik-Newcomer im Herbst 2002 für die Union in den Deutschen Bundestag ein. Der Quereinsteiger jagte Staatsminister Hans-Martin Bury im Wahlkreis Necker-Zaber das Direktmandat ab. Seitdem ist er ordentliches Mitglied im Sportausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Es ergeht herzliche Einladung an alle Interessierten.

Quelle: http://www.gienger-mdb.de

CDU-Ortsvorsitzende begrüßen einhellig die erneute Kandidatur des Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger für Bundestag

26. Mai 2005

Anlässlich einer Ortsvorsitzendenkonferenz in Murr erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger seine erneute Kandidatur für den Bundestag. Das wurde von den anwesenden CDU-Vorsitzenden und Teilnehmern der Gesprächsrunde einhellig begrüßt. "Wir haben die Chance, Deutschland ein weiteres Jahr des Stillstandes zu ersparen und unsere Konzepte zu verwirklichen, dafür möchte ich und werden wir uns gemeinsam einsetzen", leitete Gienger seinen Vortrag über die Zukunftschancen Deutschlands ein. Man müsse rasch nach der Wahl eine ehrliche Bestandsaufnahme machen, um dann die dringend benötigten Reformen in der Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik herbei zu führen. Die Stimmung für einen Wechsel ist gut, das spürte man bei den anwesenden Mandatsträgern.

Als Beispiel für das lebensfremde Handeln der rot-grünen Bundesregierung nannte Gienger das so genannte Antidiskriminierungsgesetz. Dieses sei typisch für das Staats- und Menschenbild der rot-grünen Koalition und zeigt, wie Rot-Grün wieder einmal einen tiefen Einschnitt in die persönliche Entscheidungsfreiheit des Einzelnen eingreifen will. Anstatt eine EU-Richtlinie eins zu eins umzusetzen, verschärft die rot-grüne Bundesregierung die Anforderungen, wie auch schon bei der Spritzmittelverordnung und anderen Richtlinien. Durch dieses wirklichkeitsfremde Handeln schädige Rot-Grün massiv die deutsche Wirtschaft gegenüber den europäischen Mitbewerbern. Wir müssen dafür Sorgen, dass Deutschland in Europa
wieder einen Spitzenplatz belegt. Mit dem geplanten Antidiskriminierungsgesetz ist aber das Gegenteil der Fall.

Die Folge eines solchen Gesetzes führe nur zu mehr Arbeit für Anwälte und Gerichte. Auf dem Arbeitsmarkt werden dadurch neue, die Wirtschaft ankurbelnde Arbeitsplätze verhindert und noch mehr Bürokratie eingeführt. Der von der CDU/CSU geplante Abbau von Bürokratie werde aber mehr Arbeitsplätze schaffen, gerade im Mittelstand. Die rot-grüne Ideologie muss endlich aufhören, fordert Gienger und erntet dafür breite Zustimmung bei den Anwesenden.

"Die vielen Gespräche mit Bürgern in meinem Wahlkreis zeigen deutlich, dass die Menschen den Wechsel wollen", sagte Gienger als Einstimmung auf den kommenden Wahlkampf. "Wir haben die besseren Konzepte, das sehen die Menschen", so Gienger weiter. "Wir sind vorbereitet in Berlin die Regierungsverantwortung zu übernehmen und ich will zusammen mit Ihnen das Direktmandat im Wahlkreis erneut gewinnen", schloss Gienger die Versammlung

Quelle: www.gienger-mdb.de


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